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Wer wir sind ...
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
Am 24.09.2017 beide Stimmen für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)

Das wollen wir für Sie erreichen:

Unsere Erde zuerst – Mensch vor Profit!
Wir tragen Verantwortung für unsere Umwelt und setzen uns für den weltweiten Erhalt der Lebensgrundlagen ein. Sauberes Wasser, fruchtbarer Boden, intaktes Klima und Artenvielfalt sind unverzichtbare Voraussetzungen dafür, dass die biologische Vielfalt nicht verloren geht und auch unsere Kinder, Enkel und kommende Generationen noch gut leben können. Gemeinsam mit Ihnen sprechen wir uns gegen Gentechnik in der Landwirtschaft, gegen Patente auf Leben und für einen umfassenden Lebensschutz aus. Wir treten für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft ein, für eine an die Fläche gebundene Tierhaltung, für faire Preise statt fataler Exportorientierung, für ein Verbot von Glyphosat und für die Kennzeichnung regional erzeugter Produkte. Ihr Recht auf gesunde Nahrung zu angemessenen Preisen ist uns wichtig. Die Politik des „Wachsen oder Weichen“ wollen wir beenden. Agrarsubventionen müssen an gesellschaftliche Leistungen gebunden werden, nicht wie bisher an Fläche: Öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen! Die ökologische Landwirtschaft wollen wir besonders fördern.
Unabhängige Politik zu Ihrem Wohl – Demokratie vor Profit!
Die ÖDP ist die einzige Partei, die frei von Firmen- und Verbandsspenden arbeitet. Wir nehmen weder Werbung in unserer Parteizeitung an, noch lassen wir unsere Parteitage „sponsern“. Wir arbeiten aktiv für mehr Transparenz und Informationsfreiheit, gegen Korruption und verdeckte Parteienfinanzierung. Politik muss den Menschen dienen, nicht den Einzelinteressen finanzstarker Akteure. Wir lassen uns nicht von Lobbyisten kaufen. Unabhängige Politik geht nur mit einem Verbot von Firmenspenden und Lobby-Einflüssen jeglicher Art. Die ÖDP steht für Volksentscheide auf Bundesebene sowie für faire und vereinfachte Regeln bei Volks- und Bürgerentscheiden. Demokratie geht nur mit Ihnen. Kämpfen wir daher gemeinsam für den Erhalt und die Ausweitung unserer Demokratie.
Familie und Zusammenhalt – Mensch vor Profit!
Die Familie wird heute wirtschaftlichen Interessen geopfert. Es fehlt an Zeit und Geld. Immer mehr Kinder und Alleinerziehende sind auf Hartz IV angewiesen. Familien und ihre Leistung achten heißt für uns, Familienarbeit (Erziehung und Pflege) wertzuschätzen. Mit uns wird es eine höhere Grundsicherung für Kinder, Betreuung mit einem Schlüssel von 1:3 in Kindertagesstätten, eine höhere Entlohnung des Personals und ein Erziehungsgehalt geben. Globalisierung, Digitalisierung und Beschleunigung der Arbeitsprozesse führen zu immer größeren Belastungen aller Menschen. Wir wollen vordringlich für Personen, die über kein eigenes Einkommen verfügen können, ein ausreichendes Grundeinkommen. Dazu zählen für uns Kinder, Rentnerinnen/Rentner und Erwerbsunfähige. Solange das Erziehungs- und Pflegegehalt nicht verwirklicht ist, gehören auch Erziehende und Pflegende dazu. Ein menschenwürdiger Umgang mit Pflegebedürftigen und Sterbenden ist uns Verpflichtung. Hospizplätze sind zu fördern. Alten- und Pflegeeinrichtungen brauchen mehr und besser bezahltes Personal.
Wirtschaft zum Wohle aller – Gemeinwohl vor Profit!
Der Mensch und nicht die kurzsichtige Profitgier einiger Konzerne steht im Mittelpunkt unserer Politik. Unternehmen müssen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen. Jede wirtschaftliche Tätigkeit hat dem Gemeinwohl zu dienen. Es muss Schluss damit sein, die Folgen unseres Produzierens und Konsumierens auf kommende Generationen und andere Länder zu verlagern und unsere Erde zu zerstören. Die soziale Marktwirtschaft muss zur öko-sozialen Marktwirtschaft weiterentwickelt werden, um umwelt- und klimaverträgliches Wirtschaften zu fördern. Mit der Steuerreform für Arbeit
und Umwelt wollen wir endliche Ressourcen schonen und die menschliche Arbeit von Abgaben entlasten mit dem Ziel eines guten Lebens für möglichst alle Menschen.
Eine neue, gerechte Sozialpolitik ist die unverzichtbare Basis jeder friedlichen Gesellschaft, weil sie der Spaltung entgegenwirkt. Starke Schultern können und müssen mehr tragen als schwache. Wir fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von 12 Euro/Stunde. Die Kontrollfunktion über Monopole, Kartelle, Banken und Börsen muss staatliche Pflicht bleiben. Das Ausufern einer spekulativen Finanzwirtschaft und die Bildung von Monopolen müssen verhindert werden, um Schaden von der Gesellschaft abzuwenden.
Fairhandel statt Freihandel – Mensch vor Profit!
Die Freihandelsabkommen, im Geheimen verhandelt, schaffen keine neuen Arbeitsplätze.
Sie schaden der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und gefährden unsere hohen Umwelt- und Sozialstandards. Wir müssen verhindern, dass Staaten von Unternehmen vor privaten Sondergerichten verklagt werden können. Wir setzen uns ein für einen weltweiten fairen Handel, der Mindeststandards bei Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Klimaschutz verpflichtend einhält und den Menschen lebenssichernde Löhne garantiert. Faire Regeln sind für uns die Voraussetzung internationaler Abkommen. Daher sagen wir NEIN zu CETA, TTIP und TiSA und allen gleich gelagerten Abkommen. Wir setzen uns für globale Fair-Handelsabkommen (Alternatives Handelsmandat) ein. Gleichzeitig wollen wir das Wettbewerbsrecht verschärfen, um Mega-Fusionen zu erschweren. Wir sprechen uns entschieden gegen jedwede Privatisierung öffentlicher Aufgaben aus. Dazu zählen für uns insbesondere die Infrastruktur (Straße, Schiene, öffentlicher Verkehr, Wasserstraßen),
kommunale Krankenhäuser, die Wasserversorgung und die Abfallentsorgung.
Ihre Gesundheit ist keine Ware – Patient vor Profit!
Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden sind uns Verpflichtung. Ärzte und Pflegepersonal
bekommen mit uns mehr Zeit für ihre Patienten. Unpersönliche „Massenabfertigung“
und eine Zweiklassenmedizin lehnen wir ab. Wir wollen eine gesetzliche Krankenversicherung, in die alle einzahlen. Für die Beschäftigten in der Kranken- und Altenpflege fordern wir mehr Wertschätzung durch eine bessere Bezahlung. Die permanente Überbelastung reduzieren wir durch mehr Personal. Der Hebammenberuf muss erhalten bleiben! Dafür brauchen wir gute und verlässliche Rahmenbedingungen. Wir setzen uns ein für eine gute Versorgung mit Ärzten und Krankenhäusern, auch in strukturschwachen Gebieten. Eine Privatisierung kommunaler Krankenhäuser wird es mit uns nicht geben. Ihr Leben und Ihre Gesundheit dürfen nicht der Gewinnmaximierung unterworfen werden!
Ein würdevolles Leben für Tiere – Tierschutz vor Profit!
Im rücksichtslosen und profitgierigen Umgang mit den Tieren zeigt unsere unethische Wirtschaftsweise ihr hässliches Gesicht. Tiere sind keine seelenlosen Waren, daher gibt es für uns keine ethische Rechtfertigung, Tiere gentechnisch zu verändern, zu misshandeln oder im industriellen Maßstab zu produzieren und zu verbrauchen. Tierquälerei ist schärfer zu bestrafen. Ein konsequenter Tierschutz ist uns in allen Bereichen wichtig. Die ÖDP fordert das Verbot aller leidvollen Experimente an und mit Tieren sowie ein Verbot der quälerischen Massentierhaltung. Wir brauchen auf allen Ebenen qualifizierte Tierschutzbeauftragte/Tierschutzbeiräte mit rechtlich verbindlichen Kompetenzen. Ein Verbandsklagerecht für die anerkannten Tierschutzverbände in allen Bundesländern und auf Bundesebene ist überfällig. Industrielle Massentierhaltung, immer mehr Antibiotika in der Tierzucht und eine gefährliche Zunahme von Antibiotika-Resistenzen machen ein Umsteuern dringend erforderlich. Das sind wir Ihrer/unserer Gesundheit schuldig!
Fluchtursachen beseitigen – Menschenrechte vor Ausbeutung
Menschen, die an Leib und Leben bedroht werden und zu uns fliehen, müssen gemäß Grundgesetz auf unsere Hilfe zählen können. Wer hilft, darf aber nicht überfordert werden und sich auch selbst nicht überfordern. Wer aufgenommen wird, muss (auch auf Zeit) integriert werden. Integration braucht Bereitschaft auf beiden Seiten. Wer beharrlich gegen unsere Gesetze verstößt und schwere Straftaten verübt, muss damit rechnen, sein Aufenthaltsrecht zu verlieren. Sicherheit und Freiheit sind keine Gegensätze, sondern unverzichtbare Grundwerte. Daher fordern wir Null-Toleranz gegenüber Kriminalität und Hass-Kommunikation, egal aus welcher Ecke. Weil wir nicht alle Notleidenden dieser Welt aufnehmen können, brauchen wir eine Politik, die über die Grenzen schaut und Verantwortung für das Entstehen gerechter Strukturen in einer globalisierten Welt übernimmt. Jede Form der Ausbeutung ist zu beenden. Die ÖDP fordert transparente Genehmigungsverfahren und restriktive Vorgaben für Rüstungsgeschäfte. Geostrategische Interessen bzw. Kämpfe um Ressourcen, ausgetragen auf dem Rücken von Menschen, sind als Verstöße gegen das Völkerrecht zu ahnden. Wir wollen unverantwortbare Waffenexporte stoppen, weil sie Menschen bedrohen, Konflikte verschärfen und so die Migration befeuern. Das Argumentieren mit Arbeitsplätzen in diesem Zusammenhang halten wir für unredlich. Die ÖDP unterstützt die Forderung auf Einrichtung einer Enquete-Kommission „Fluchtursachen“ durch den Deutschen Bundestag.
Europa demokratisch – Mitgestaltung vor Fremdbestimmung
Nach vielen Kriegen zwischen den Völkern Europas hat sich die Europäische Union aufgemacht, Freiheit, Demokratie und Frieden zu sichern. Die kulturellen, sprachlichen und wirtschaftlichen Eigenarten der einzelnen Regionen der Europäischen Union sollen respektiert und gefördert werden. Die ÖDP befürwortet und unterstützt die Entwicklung der Europäischen Union von einer bloßen Wirtschaftsgemeinschaft hin zu einem Staatenverbund freier, sich vorrangig selbst regierender Völker unter der Voraussetzung, dass stets eine vom Volk ausgehende Legitimation und Einflussnahme auch innerhalb dieses Staatenverbunds gesichert bleibt. Das EU-Parlament muss endlich demokratische Rechte erhalten, wie z. B. Gesetzesinitiative und Antragsrecht. Die Kommission soll vom EU-Parlament gewählt werden und nur die Aufgaben einer Regierung erhalten. Die EU muss in Zukunft für ein Europa der Bürger und ein Europa für „Demokratie von unten“ stehen.
Ganzheitliche (Aus-)Bildung – Mensch vor Profit
Der Zugang zu einer guten Schul- und Ausbildung muss allen möglich sein, unabhängig von sozialer Herkunft, finanziellen Möglichkeiten und unterschiedlichen Begabungen. Bildungseinrichtungen (von Kindergärten über Schulen bis hin zu Hochschulen) sind über öffentliche Mittel zu finanzieren. Auch die Freiheit von Forschung und Lehre muss durch eine ausreichende Finanzierung sichergestellt sein. Der Einfluss der sogenannten „Drittmittel“ aus der Wirtschaft im Bildungsbereich muss zurückgedrängt werden, um eine von wirtschaftlichen Interessen unbeeinflusste Meinungsbildung zu ermöglichen.
Wir wollen, dass Deutschland bei Bildung und Ausbildung seine hohe Qualität behält. Deswegen fordern wir eine humanistisch-ganzheitliche Bildung, die im Leben steht und Praxisrelevanz beinhaltet. In den Schulen brauchen wir daher kleinere Klassengrößen, ausreichende Räumlichkeiten und eine zweite Kraft, zumindest in jeder Grundschulklasse. Auch kleine (Grund-)Schulen im ländlichen Raum müssen erhalten bleiben.

Unsere SpitzenkandidatInnen:

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Gabriela Schimmer-Göresz
Rechtsanwaltsfachangestellte, Osterberg (Bayern)
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Prof. Klaus Buchner
Dipl.-Physiker, Mitglied des Europäischen Parlaments, München (Bayern)
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Volker Behrendt
Dipl.-Finanzwirt, Hamburg
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Verena Föttinger
Dipl.-Theologin, Fluorn-Winzeln (Baden-Württemberg)
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Johannes Schneider
Winzer, Dipl.-Ing. oen., Maring-Noviand (Rheinland-Pfalz)
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Jörg Petrulat
Lehrer, Ziethen (Schleswig- Holstein)
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Kurt Rieder
Dipl.-Verwaltungswirt (FH), Stolberg (Nordrhein-Westfalen)
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Peter Schädel
Lehrer, Kritzmow (Mecklenburg- Vorpommern)
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Karl-Edmund Vogt
Arzt, Leinefelde-Worbis (Thüringen)
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Jörg-Rainer Collin
Dipl.-Wirtschaftsingenieur, Brandenburg (Brandenburg)
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Sebastian Högen
Imker, Dresden (Sachsen)
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Iko Schneider
Bankkaufmann, Hannover (Niedersachsen)
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Tim-Oliver Kray
Student, Berlin
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Angela Binder
Freiberuflich tätig, Linsengericht (Hessen)
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Mitglieder
engagieren sich aktuell in der ÖDP für ``Mensch vor Profit``
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Kommunale Mandatsträger
machen tagtäglich Politik unter dem Motto ``Mensch vor Profit`` in den Kommunen
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Bürgermeister
repräsentieren aktuell die Politik der ÖDP in den Gemeinden.
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Europaabgeordneter
vertritt Ihre Interessen im Sinne des Gemeinwohls im Europäischen Parlament.
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Landesverbände
hat die ÖDP aktuell. Tendenz steigend!
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Bundesgeschäftsstellen
arbeiten für die ÖDP in Würzburg, Berlin und Mainz.

Wahlwerbespot der ÖDP zur Bundestagswahl 2017

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Unsere Themenplakate:

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